Chaps zum Turnier ?

Posted by Judith Blaubach

Chaps für Freizeit und zum Turnier Beim Englischen Reiten ersetzt der Minichap die Reitstiefel und wird meist in Kombination mit Siefletten bzw. Jodhpurstiefelletten getragen. Es stellt sich hier immer wieder die Frage, ob Minichaps zu “englischen” Turnierprüfungen getragen werden dürfen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung beantwortet unter anderem die Frage welche Chaps zum Turnier zugelassen sind hier… Die LPO besagt zu zugelassenen Chaps zum Turnier: “(…) Beliebig; Stiefelhose und dunkle Reitstiefel bzw. Stiefeletten und gleichfar- bige,

Martingal

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Das gleitende Ringmartingal Das gewöhnliche Martingal wird in der Literatur auch häufig als „gleitenden oder laufendes Ringmartingal“ beschrieben. Es besteht aus einem Halsriemen, der als Ring vor der Schulter des Pferdes locker um den Pferdehals liegt und einem breiteren Riemen, der zwischen den Vorderbeinen des Pferdes unten am Sattelgurt befestigt wird, dann durch eine Öffnung an der Doppelnaht des Halsriemens führt und sich dahinter in zwei schmalere Riemen teilt, an denen je ein Ring angebracht

Pferd verladen – Tipps für Angsthasen und Härtefälle

Posted by Judith Blaubach

  Wie Sie Ihr schwieriges Pferd verladen mit weniger Stress!   Bei den beiden Wörtern “Pferd verladen” läuft Ihnen ein Schauer über den Rücken? Das ist jetzt vorbei! Unsere “Tipps für Angsthasen und Härtefälle” sind eine Sammlung von eigenen Erkenntnissen und Erfahrungen im Umgang mit jungen und schwierigen Pferden. Vielleicht ist die ein oder andere Anregung für Sie dabei.   Aufbauend auf die Tipps zum leichteren Verladen – Anregungen für besonders Ängstliche und Härtefälle:  [unordered_list

Pferd verladen leicht gemacht!

Posted by Judith Blaubach

Pferd verladen ohne Stress! 10 Tipps, die Ihnen und Ihrem Pferd das Verladen leichter machen. 1. Bleiben Sie immer ruhig und behalten Sie die Nerven wenn Sie Ihr Pferd verladen möchten! Je mehr Aufregung rund um das Pferd herrscht, desto aufgeregter ist das Pferd. Vergessen Sie nie, Ihr Pferd hat Angst in den sehr klein wirkenden, wackelnden und knarksenden Hänger einzusteigen. Wichtig ist dann, dass nicht mehr als 3 Personen am Hänger sind und alle

Curly Horse

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Von Pferdeleuten liebevoll „Lockenpony“ genannt, ist das American Bashkir Curly Horse, kurz Curly Horse, wohl wahrscheinlich die einzige Rasse, die für pferdeaffine Allergiker tauglich ist. Pferde der nordamerikanische Pferderasse Curly Horse haben durchschnittlich ein Stockmaß von 1,40-1,65 m und besitzen das für sie charakteristische gelockte Lang- und Deckhaar, das in allen Farben auftreten kann.   Wie erkennt man ein Curly Horse? Ihr Sommerfell ist leicht gewellt bis glatt, ihr Winterfell ist lang und gelockt. Mähne

Bahnpunkte leicht gemerkt

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DRESSURVIERECK Als Dressurviereck bezeichnet man einen genormten Reitplatz, auf dem Dressurprüfungen geritten oder gefahren werden. Laut LPO sind je nach Wettbewerb verschiedene Größen vorgeschrieben. Die Standardmaße vom Dressurreitviereck betragen im Normalfall 20m x 40m für Klasse A-L  oder 20m x 60m für Klasse: M-S. Diese Größen gelten als der Standard für alle Prüfungen der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung). BAHNPUNKTE Bahnpunkte sind Orientierungspunkte im Dressurviereck. Sie zeigen dem Reiter die Start- und Zielpunkte der gerittenen Hufschlagfiguren.

Thiedemannzügel

Posted by Judith Blaubach

Thiedemannzügel (auch Köhlerzügel genannt) Überholtes Relikt aus vergangenen Tagen oder wiederzuentdeckender Schatz?   Der Thiedemannzügel hat seinen Namen von einem der erfolgreichsten Springreiter und Olympiasieger der 1950er Jahre, Fritz Thiedemann (1918-2000). Dieser Hilfszügel zum Reiten und Ausbilden von Pferden blickt auf eine nunmehr lange Tradition zurück, aber ist heute leider ein wenig in Vergessenheit geraten. Im Folgenden möchte ich versuchen diesen Hilfszügel vom Staub der letzten Jahre zu befreien und zu zeigen, warum uns ein wirklich

Trakehner

Posted by Judith Blaubach

Die Pferderasse der Trakehner steht noch heute für edle, kaftvolle Pferde, großes Interesse, verklärte Nostalgie und ein wenig historischen Wehmut. Aus diesem Grund organisierte das Ostpreußische Landesmuseum 2007 sogar eine Sonderausstellung zur Huldigung der Ära einer Pferderasse mit dem Namen „275 Jahre Trakehnen – Mythos im Zeichen der Elchschaufel“.   Der Name dieser Zuchtlinie leitet sich vom Ortnamen „Trakehnen“ im ehemaligen Ostpreußen ab. Ihre Anfänge rekonstruierte man bis ins 13. Jahrhundert, wo man begann aus